Fit fürs Motorradfahren

Wer beim Motorradfahren körperlich nicht fit ist, kann die Motorrad-Dynamik weniger genießen, macht mehr Fehler, ermüdet schneller und ist im Sturzfall verletzungsanfälliger. Darum zeigt die Fitness Oase Wörth mit ihren erfahrenen Trainern,  wie ein wirksames Training aussehen kann.

Die Maschine ist durchgecheckt und fit für die nächste Tour, aber was ist mit uns, dem Fahrer? Nichts für den Körper getan?
Erfahrung und Reflexe werden es schon richten? Nichts da, es ist unsere Pflicht auch den oberen Teil der Maschine, den Menschen, auf  Vordermann zu bringen.
Natürlich kann es kein Standartfitnessprogramm geben, das für jeden Typ Motorradfahrer gleichermaßen geeignet ist. Viel zu unterschiedlich sind Fahrer und Maschinen. Dazu ist die Fitness Oase mit ihrer großen Vielfalt an Trainingsmöglichkeiten ideal. Der Chef ist selbst begeisterter Motorradfahrer (BMW K1300 S). Wie so ein Training aussehen könnte, das auf die Bedürfnisse eines jeden Fahrers abzielt, würden wir euch gerne zeigen.

Gute Koordination reduziert die Unfallgefahr

Das für sicheres Motorradfahren extrem wichtige Training der Körper-Koordination umfasst alle Komponenten der Bewegungskontrolle. Je besser ein Bewegungsablauf koordinativ gesteuert werden kann, desto weniger Kraftaufwand erfordert er. In der Fahrpraxis bedeutet die Koordinationsverbesserung für den Motorradfahrer: Die Reaktionen werden schneller, Bewegungen laufen präziser ab, eine Ermüdung tritt später ein, es entstehen weniger muskuläre Verspannungen, die Unfallgefahr wird herabgesetzt. Das Training auf instabilen Untergründen verbessert die Koordination.

Krafttraining führt zu Vorteilen im Sturzfall

Effektives Krafttraining soll das allgemeine Muskelkorsett aufbauen. Das schützt bei Stürzen, weil es Belastungen bis zu einem gewissen Grad abfangen kann. Krafttraining soll aber auch jene Muskeln kräftigen, die typischen Motorradfahrer-Haltungsfehlern entgegenwirken. Darüber hinaus müssen Muskeln dort aufgebaut werden, wo beim Fahren besondere Belastungen entstehen. Dazu gehören die Unterarmmuskeln, die das Handgelenk bewegen und stabilisieren, sowie die Greifmuskulatur der Finger. Bei sportlich nach vorn gebeugter Sitzhaltung werden die Armstrecker dauerhaft belastet, harte Bremsmanöver geben ihnen den Rest. Brust- und schräge Bauchmuskulatur werden immer dann gefordert, wenn viel Kurvenkurbelei auf dem Programm steht.

„Im Interesse ihrer Sicherheit sollten sich Biker fit halten“

Kaum ein Straßenverkehrsteilnehmer ist höheren körperlichen und mentalen Anforderungen ausgesetzt, als ein Motorradfahrer. Beschleunigungskräfte und Bremsmanöver beanspruchen Arm-, Schulter- und Nackenmuskeln oft bis über die Grenze ihrer Belastungsfähigkeit, Fliehkräfte zerren am Nacken. All das lässt nur einen Schluss zu: Motorradfahrer sollten an ihrer Fitness arbeiten.

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